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GMS

GEMEINSCHAFT FÜR MENSCHENRECHTE IM FREISTAAT SACHSEN e.V.

Mitglied im FORUM MENSCHENRECHTE

Ziele

Gemeinschaft für Menschenrechte im Freistaat Sachsen e. V. (GMS)

Die GMS arbeitet auf regionaler und lokaler Ebene nur in der Region Sachsen. Mitgliedsbeiträge und Spenden gewährleisten die ausschließlich ehrenamtliche Arbeit ihrer Mitglieder.

Inhaltlich konzentriert sich die GMS auf Menschenrechtsprobleme aus dem Prozess der staatlichen Wiedervereinigung Deutschlands und wendet sich dabei gegen die Kriminalisierung der DDR und die Diskriminierung eines großen Teils  ihrer Bürger. In der wissenschaftlichen und öffentlichkeitswirksamen Arbeit der GMS wird das Problem der „humanitären Interventionen“ zur Durchsetzung der Menschenrechte analysiert und vertreten, dass Menschenrechte prinzipiell mit nicht-militärischen Mitteln verwirklicht werden müssen, weil Kriege – insbesondere auch wegen ihrer unvermeidlich verheerenden Folgen für die Zivilbevölkerung – dafür absolut ungeeignet sind.

Die GMS stellt sich an und auf  die Seite der sozial Hilfebedürftigen, beleuchtet die deutschen Reaktionen auf kritische UN-Berichte zum Internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte und  beanstandet die Verweigerung präziser Antworten der in Deutschland Herrschenden. Die GMS als Teil der Zivilgesellschaft sieht ihre Verantwortung darin, dass verbalen Bekenntnissen von Politikern zu sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Menschenrechten adäquate  Veränderungen im eigenen Land folgen und die Einhaltung dieser elementaren Menschenrechte in der BRD staatlich kontrolliert sowie in den Rang von einklagbarem Recht erhoben wird.

Die GMS setzt sich für eine umfassende Strategie gegen Rassismus in Deutschland ein, durch Bewusstseinsbildung für und Durchsetzung von internationale(n) Standards zur Bekämpfung von Rassismus, Monitoring und Kommentierung der Erfüllung internationaler Verpflichtungen in Sachsen im Bereich der Rassismusbekämpfung und dem Abbau von Diskriminierungen.

Die allgemeine und lokale Öffentlichkeit, Politiker und Politikerinnen sowie Entscheidungsträger/-trägerinnen (Lobbying) sind die Zielgruppen der Arbeit. Mitarbeit ist möglich bei der Verbreitung von Kenntnissen über Menschenrechtsstandards, der Analyse und Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen sowie der Sicherung von Lebenshilfe für von Menschenrechtsverletzungen Betroffene.

 

Satzung

Termine