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GMS

GEMEINSCHAFT FÜR MENSCHENRECHTE IM FREISTAAT SACHSEN e.V.

Mitglied im FORUM MENSCHENRECHTE

Aktuelles

„Eine andere Welt ist möglich“

Rede von Jeremy Corbyn zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember in Genf (Auszüge)

Eine andere Welt ist möglich


 

Einstehen für Menschenrechte

Pressemitteilung des Forums Menschenrechte vom 08.12.2017 zum Internationalen Tag der Menschenrechte

PM Wir stehen ein für Menschenrechte


 

Friedensnobelpreis für Ican

Die GMS unterstützt die Stellungnahme der Martin-Niemöller-Stiftung.

Niemöller-Stiftung zu Friedensnobelpreis für Ican


 

Mitgliederversammlung 2017

Am 11.09.2017 fand die ordentliche Mitgliederversammlung und die Wahl des Präsidiums der GMS statt. In das Präsidium wurden die bisherigen Präsidiumsmitglieder wiedergewählt.


 

! Wissenschaftsministerin ersetzt die fehlende soziologische Analyse des Rechtsextremismus in Sachsen durch den Zeitgeist

(Interview des MDR-Sachsenspiegels vom 08.09.2017)

Wissenschaftsministerin


 

Menschenrechtstribunal

Wir bitten alle um Unterstützung des Vorhabens des Münchner Aktionsbündnisses „Gemeinsam für Menschenrechte und Demokratie“.

Menschenrechtstribunal Konzept


 

FORUM MENSCHENRECHTE

Menschenrechte müssen zentraler Bestandteil von politischem Handeln werden


 

Veranstaltungsreihe „Totalitarismusforschung und ihre Folgen“

Ziel unserer thematischen Veranstaltungsreihe war es, einen aufklärerischen Beitrag (im besten Sinne des Wortes) für uns selbst zu leisten und weiterzugeben sowie eine mobilisierende Kraft zu entwickeln.

Motiv und Hoffnung dafür resultierten aus der dringenden Notwendigkeit der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung, die von einem geistigen und bildungspolitischen Tiefstand begünstigt wird. Die bewusste geistige Manipulation und gezielte Herabsetzung des Bildungsniveaus sind nachhaltigste und gattungsgefährdende Menschenrechtsverletzungen. Gegenwärtig äußert sich dieser geistige Betrug am Volk besonders durch die Hochkonjunktur von

Totalitarismus- und Extremismusdoktrinen.

Wie und warum, das wollten wir in dieser Veranstaltungsreihe mit Sachlichkeit, unter Reaktivierung unserer Kenntnisse von Marx bis Luxemburg und anhand der Gegenwart diskutieren und unsere Auffassung öffentlich machen.

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Sieben Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen wurden in den Räumen der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Dresden durchgeführt. Im Mittelpunkt stand die Totalitarismusdoktrin als Instrument sächsischer Politik und die Rolle des Hannah-Arendt-Instituts als Erfüllungsgehilfe.

Zum Platz des Hannah-Arendt-Institutes Dresden in der Erinnerungsschlacht
(Vortrag Prof. Horst Schneider 04.03.2017)

Totalitarismusforschung im Zwielicht
(Vortrag Dr. Rolf Ziegenbein vom 22.04.2017)

„Warum“ im Geschichtsverlauf
(Vortrag Dr. Eberhard König 10.06.2017)

Dr. Eberhard König beim Vortrag

Diskussion am 10.06.17

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ökonomische Wurzeln der umfassenden Krise der heutigen Welt
(Vortrag Dr. Eberhard König 07.10.2017)

 

 

 

 

 

Termine